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Für Windows 10/11 · Ende-zu-Ende-verschlüsselt

Direkt. Sicher.
Schnell.

Fernwartung aus Deutschland: Bildschirm sehen, Maus und Tastatur steuern, Verbindung nur nach Passwort und Freigabe am gesteuerten Rechner. Keine Telemetrie, kein Commercial-Use-Detektor, monatlich kündbar.

Kein Fallback auf unverschlüsselt Freigabe am Rechner Kein Commercial-Use-Detektor
Windows 10/11
Ende-zu-Ende-verschlüsselt
Server in Deutschland geplant
Made in Germany
Keine Telemetrie

In 4 Schritten auf dem anderen Bildschirm

Starten, Passwort, Freigabe, Steuerung. Ohne Konto, ohne Registrierung des Gegenübers.

1

ScreenPulse starten

Auf beiden Rechnern. Der gesteuerte Rechner zeigt seine Geräte-ID und ein Sitzungspasswort, das nach Fehlversuchen automatisch wechselt.

2

Passwort eingeben

Das Passwort wird nie übertragen: Beide Seiten beweisen sich gegenseitig, dass sie es kennen. Falsche Eingaben werden gezählt und gebremst.

3

Freigabe bestätigen

Am gesteuerten Rechner erscheint „Zugriff erlauben?“. Ohne Antwort innerhalb von 30 Sekunden oder bei Ablehnung endet die Sitzung.

4

Arbeiten

Bildschirm in voller Auflösung, Maus, Tastatur und Texteingabe. Die Verbindung ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt.


Auf Augenhöhe mit den Großen.
Ohne die üblichen Fallstricke.

Kein Commercial-Use-Detektor, keine Telemetrie, kein Abo mit Jahresbindung.

Ende-zu-Ende-verschlüsselt

Bildschirm und Eingaben verlassen den Rechner nur verschlüsselt, einen Fallback auf unverschlüsselt gibt es nicht. Ein späteres Relay wird ausschließlich Ciphertext sehen. Geräteschlüssel bleiben lokal.

Im lokalen Netz fertig

Passwort und Freigabe

Das Passwort selbst wird nie übertragen, beide Seiten beweisen nur, dass sie es kennen. Danach entscheidet der Mensch am gesteuerten Rechner. Fehlversuche werden pro Gegenstelle begrenzt.

Fertig

Flüssiges Bild

Aufnahme über die moderne Windows-Schnittstelle, H.264 mit Hardware-Encoder und Software-Reserve. Im lokalen Test: 2560 × 1600 bei über 30 Bildern pro Sekunde.

Fertig

Eingabe wie vor Ort

Maus, Tastatur mit Scancodes, Sondertasten und Unicode-Text. Ein Schutz gegen hängende Tasten sorgt dafür, dass beim Verbindungsabbruch keine Taste gedrückt bleibt.

Fertig

Über das Internet, Server in DE

Direktverbindung, wo immer möglich, sonst über ein Relay in einem deutschen Rechenzentrum. Der Vermittlungsserver soll keine IP-Adressen dauerhaft speichern und nie Bildschirminhalte sehen.

Geplant

Unbeaufsichtigter Zugriff

Als Windows-Dienst mit Zugriff auf Anmeldebildschirm und Rechteabfragen, dazu Dateitransfer, Zwischenablage, Adressbuch und ein Warnhinweis gegen Betrugsanrufe.

Geplant

Pro Techniker. Monatlich kündbar.

Geplantes Modell: 14 Tage Vollversion zum Testen, danach dauerhaft kostenlos in klein oder als Abo ohne Jahresbindung. Auch die Gratis-Version darf gewerblich genutzt werden. Alle Beträge sind vorläufige Richtwerte.

Free

0 €dauerhaft kostenlos

Für den gelegentlichen Fernzugriff, privat wie gewerblich.

  • 2 gespeicherte Geräte
  • 1 Verbindung gleichzeitig
  • Ende-zu-Ende-verschlüsselt
  • Nicht enthalten: Dateitransfer
Free vormerken

Solo

7 €pro Monat

Für Einzelne, die regelmäßig Rechner betreuen.

  • Alles aus Free
  • 1 Techniker
  • Unbegrenzte Geräte
  • Dateitransfer
Solo vormerken

Business

29 €pro Techniker und Monat

Für Unternehmen mit eigenen Anforderungen an Betrieb und Nachweis.

  • Alles aus Team
  • Single Sign-On
  • Audit-Protokoll
  • Betrieb im eigenen Haus
Business vormerken

Vorläufige Richtwerte, Änderungen bis zum Verkaufsstart vorbehalten. Unternehmen erhalten eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Geplant sind außerdem: Kündigung mit einem Klick, Preisänderungen mit mindestens 60 Tagen Vorlauf und eine Geld-zurück-Frist.


Häufige Fragen

Alles Wichtige auf einen Blick.

Nichts vom Inhalt. Bildschirm und Eingaben sind zwischen den beiden Rechnern verschlüsselt, ein Relay reicht nur verschlüsselte Pakete weiter. Für die Vermittlung liegen IP-Adressen kurz im Arbeitsspeicher und werden nicht dauerhaft gespeichert. Geplant ist ein Verbindungsprotokoll mit Zeitpunkt, Dauer und Geräte-IDs, das nach 90 Tagen gelöscht wird.
Nein. Wer sich verbinden will, braucht das aktuelle Sitzungspasswort, und danach musst du am gesteuerten Rechner ausdrücklich zustimmen. Ohne Antwort innerhalb von 30 Sekunden endet der Versuch. Ein unbeaufsichtigter Zugriff für die eigenen Geräte ist geplant und wird nur auf Wunsch eingerichtet.
Nein. Die Gratis-Version hat feste Grenzen bei Geräten und gleichzeitigen Verbindungen, aber niemand rät anhand deines Verhaltens, ob du gewerblich arbeitest, und sperrt dich aus. Wer mehr braucht, wechselt in ein Abo und kann es monatlich wieder kündigen.
Die Lizenzprüfung wird eine Offline-Gnadenfrist statt einer harten Sperre haben. Im lokalen Netz funktioniert ScreenPulse auch ganz ohne Internet, die Geräte finden sich direkt.
Auf beiden Seiten Windows, voraussichtlich Windows 10 ab 22H2 und Windows 11, 64-Bit. Der gesteuerte und der steuernde Rechner nutzen dasselbe Programm. Ein signierter Installer mit automatischen Updates ist für den Verkaufsstart geplant.
Der Kern läuft im lokalen Netz: Bildübertragung, Verschlüsselung, Passwort-Anmeldung, Freigabe und Eingabe. Als Nächstes kommen Vermittlung und Relay über das Internet, dann Windows-Dienst, Installer, Dateitransfer und Konto mit Abo. Vor dem Verkaufsstart stehen Markenprüfung und ein externer Sicherheitstest an.

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